Aktuelles   
   Gemeinde   
   Bildung&Soziales   
   Kultur&Freizeit   
   Wirtschaft   
   Bauen&Wohnen   
   Zu Gast bei uns   
   Vereine   
   Kirchen   
   A-Z     
   Impressum   
Druckversion der Seite anzeigen Sitemap (Alle Seiten im Überblick) Kontakt Zurück zur Startseite


Suche starten
 
Gemeinde
Allgemeines, Partnergemeinden
Geschichte und Persönlichkeiten
Wappen und Logo
Lage
Ortsteile >
Zahlen, Daten und Fakten >  
Gemeindeverwaltung >
Kommunale Einrichtungen >
Was erledige ich wo?
Geschichte und Persönlichkeiten des Marktes Jettingen-Scheppach
    Wirtschafts-, Alltags- und Sozialgeschichte
Wichtige Marksteine 
Herrschaftsgeschichte 
Wichtige Persönlichkeiten und Ehrenbürger
   


Wirtschafts-, Alltags- und Sozialgeschichte des Marktes Jettingen-Scheppach
 

Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts hinein war das Leben in den einzelnen Orten Jettingen-Scheppachs feudal-naturalwirtschaftlich geprägt. Land- und Forstwirtschaft sowie damit verbundenes Handwerk (Metzger, Käser, Müller, Wirte, Krämer, Schmiede, Bäcker, Schreiner, Gerber  u.a.) sorgten für das meist spärliche Auskommen der Dorfbewohner. Daneben wies das Wirtschafts- und Erwerbsleben der Orte Jettingen und Scheppach zwei Besonderheiten auf: den Torfstich und ein ausgeprägtes Weberhandwerk.

Ausführliche Informationen zum Thema „Torf“ finden Sie auf der Internetseite www.torferlebnispfad.de

Aus dem seit jeher stark vertretenen Weberhandwerk entstand als zweite Besonderheit der Wirtschafts- und Sozialgeschichte Jettingen-Scheppachs die ausgesprochene Webertradition, v.a. in Scheppach. Auf sie geht auch die Ansiedlung des ersten Industriebetriebes auf dem Gebiet des späteren Jettingen-Scheppach zurück: Die Zwirnerei und Nähfadenfabrik Göggingen errichtete 1893 an der alten Scheppacher Mühle an der Mindel (erstmals urkundlich erwähnt 1211) einen Zweigbetrieb; 1914 ging dieser Betrieb in den Besitz der Mechanischen Weberei Hildenbrand, Göppingen, über. Das Werk (von den Scheppachern nur „Fabrik“ genannt) spezialisierte sich nun auf die Herstellung von Blautuch, Schuhfutter, Bettdamast, Flanell- und Nachthemden. 1930 arbeiteten in dem Fabrikationsbetrieb 130 Mitarbeiter. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Weberei zur Rüstungsschmiede umfunktioniert und zur Produktion von Röhren für die vom NS-Regime als „Wunderwaffe“ apostrophierten V2 herangezogen. Von den Amerikanern 1945 bomdardiert, wurde die Scheppacher Weberei nach dem Krieg wieder aufgebaut und in Betrieb genommen. Der Vorkriegsstand an Arbeitsplätzen wurde jedoch bei weitem nicht mehr erreicht. Die Strukturkrise der deutschen Textilindustrie, welche mit der kostengünstigeren Auslandproduktion immer weniger mithalten konnte, erfasste auch die Scheppacher Fabrik. Die Folge waren häufige Besitzerwechsel und schließlich Mitte der 1980er Jahre der Konkurs und die endgültige Stilllegung des Betriebes. Somit starb in Scheppach ein Wirtschaftszweig und Berufsstand, der dort seit dem 17. Jahrhundert belegt war.

Die Neuzeit mit ihren wirtschaftlichen, sozialen und technischen Errungenschaften hielt im heutigen Jettingen-Scheppach erst ganz allmählich ab Mitte des 19. Jahrhunderts und dann richtig nach dem 2. Weltkrieg mit den Wirtschaftswunder-Jahren Einzug. Damit einher ging ein tiefgreifender Wandel in den späteren Ortsteilen: sowohl was deren Bebauung, wirtschaftliche und  infrastrukturelle Entwicklung als auch die Berufsbilder der Einwohner und deren Lebens- und Wohngewohnheiten angeht.

Seitenanfang top

 


Wichtige Meilenteine auf dem Weg in die Gegenwart

  • der Bau der Bahnlinie Augsburg-Ulm (Anfang der 1850er Jahre)
  • die Elektrifizierung des Gemeindegebiets ab etwa 1920
  • der Bau der Reichsautobahn (der heutigen A8) in den 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts (Einweihung am 9. Dezember 1938),
  • der Zweite Weltkrieg mit seinen umwälzenden Folgen für alle Lebensbereiche
  • die ersten Nachkriegsjahre mit ihren Flüchtlingsströmen, vor allem aus dem Sudetenland, welche die über Jahrhunderte hinweg weitgehend unveränderte Bevölkerungsstruktur durchmischten, und daurch nicht nur „frisches Blut“, sondern auch neue Berufe, Lebensgewohnheiten und Denkweisen in die schwäbischen Dörfer brachten
  • die Flurbereinigung, Kanalisierung und Ausweisung von neuen Baugebieten mit anschließend reger Bautätigkeit sowie die voranschreitende Ansiedlung von mittelständischen Industriebetrieben ab ca. 1960 
  • und schließlich die Gemeindereform in den Jahren 1970 - 1978 (siehe Jettingen-Scheppach allgemein und Ortsteile)

Exemplarisch für die Entwicklung aller Ortsteile Jettingen-Scheppachs im Zeitalter der Entfeudalisierung und Industrialisierung sei hier in groben Zügen der Weg des Ortsteils Freihalden in die Moderne geschildert:
Als Reaktion auf die März-Revolution hebt König Max II. Joseph 1848 auch in den schwäbischen Dörfern die standes- und gutsherrliche Gerichtsbarkeit und Polizeigewalt auf. Ebenso entfallen die Naturalfrondienste und die Zehnt-Abgaben. Die Bauern werden Eigentümer ihres Bodens, den sie zuvor nur als Lehen bewirtschaftet hatten. Anfang der 1850er Jahre erlebt Freihalden durch den Bau der durch den Ort verlaufenden Eisenbahnstrecke Augsburg-Ulm kurzzeitig einen starken Einwohnerzuwachs: von 340 (im Jahr 1840) auf 536 (1852). Im Jahr nach der Inbetriebnahme der Strecke am 1. Oktober 1854 sind es dann aber wieder nur 304 Einwohner. Gleichwohl hatte die Bahnstrecke großen Einfluss auf die weitere Entwicklung des Dorfes, besonders als Freihalden nach intensiven Bemühungen der Gemeindevorsteher im Jahr 1893 eine eigene, bis heute existierende Haltestelle erhalten hatte. Im 20. Jahrhundert veränderten technischer Fortschritt, Krieg und Vertreibung und der damit einhergehende sozio-ökonomische Wandel das Gesicht des Dorfes von Grund auf: 1925 hielt die Elektrifizierung in Freihalden Einzug, in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre wurden die Ortskanalisation angelegt und die Straßen außer- und innerorts ausgebaut und geteert. In den ersten Nachkriegsmonaten schnellte die Einwohnerzahl Freihaldens durch den Zustrom von Heimatvertriebenen von 386 (1938) auf 732 im Jahr 1947 hoch. Auf dem damaligen Niveau blieb sie bis heute etwa konstant. Um dem Wohnungsmangel infolge des rasanten Bevölkerungsanstiegs zu begegnen, wurden seit den 50er Jahren mehrere neue Baugebiete ausgewiesen. Eine rege Bautätigkeit setzte ein, die in den 70er und 80er Jahren ihren Höhepunkt erreichte. Gleichzeitig wandelte sich die Sozialstruktur Freihaldens tiefgreifend: War das Dorf vor dem Krieg noch rein landwirtschaftlich geprägt, änderte sich dies hin zum heutigen Charakter einer Pendlergemeinde mit nur noch wenigen bäuerlichen Anwesen und sehr unterschiedlichen Erwerbsbiografien ihrer Bewohner.

Seitenanfang top

 


Herrschaftsgeschichte

Die Geschichte der einzelnen Orte, aus deren verwaltungsmäßiger Zusammenfassung in den 1970er Jahren der Mark Jettingen-Scheppach hervorgegangen ist, wird ab dem 11. Jahrhundert fassbar. Drei Entwicklungs-Hauptlinien zeichnen sich ab.

  • Die erste geht von den Edlen von Eberstall (siehe Geschichte Eberstall) aus und bezieht Jettingen (vermutlich von den Alemannen Anfang des 6. Jahrhundert gegründet, erste urkundliche Erwähnung 1030), später Ried, mit ein;
  • die zweite weist auf die Anfänge Scheppachs als Rittersitz zurück (erste urkundliche Erwähnung 1125)
  • und die dritte greift – allerdings erst später - vom Kloster Wettenhausen nach Schönenberg (erste urkundliche Erwähnung 1199) aus.

Im 13. Jahrhundert werden die Geschlechter, die diese erste Phase der Herrschaftsbildung trugen, durch die Herren von Knöringen und vom Stain abgelöst, die für lange Jahrhunderte die Geschicke der einzelnen Orte prägen sollten. In dieser zweiten Phase des Machtausbaus treten im beginnenden 14. Jahrhundert auch die Habsburger auf den Plan. 1301 beginnt die 500-jährige Geschichte der habsburgischen Markgrafschaft Burgau. Scheppach gewinnt seine Sonderrolle als vorderösterreichischer Ort, während Jettingen, Eberstall und Ried im Besitz des landständischen Adels bleiben, allerdings unter habsburgischer Landeshoheit. Schönenberg kommt 1330 an das Chorherrenstift Wettenhausen. Die beiden übrigen Ortsteile Jettingen-Scheppachs werden um diese Zeit erst gegründet: Ried (erste urkundliche Erwähnung 1293) und Freihalden (erste urkundliche Erwähnung 1352).

Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Ortsteilen, deren Ursprung und herrschaftsgeschichtlichen Entwicklung finden Sie unter > Ortsteile

Seitenanfang
 


Wichtige Persönlichkeiten und Ehrenbürger des Marktes Jettingen-Scheppach


Der Markt Jettingen-Scheppach darf auf eine Vielzahl berühmter, bekannter und bedeutender Töchter und Söhne seiner Familien stolz sein. Sie wurden hier geboren, haben hier gelebt und gewirkt, sind hier verstorben oder wurden hier bestattet:

  • Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Oberst i.G., Hauptakteur des militärischen Widerstands gegen Hitler, geboren am 15.11.1907 in Jettingen, hingerichtet am 21.07.1944 in Berlin

    Widerstand gegen die Diktatur
Schloss Jettingen
Schloss Jettingen, Geburtsort von Claus Schenk von Stauffenberg
Claus Schenk Graf von Stauffenberg und Jettingen zusammenzubringen, ist nicht schwer: Zu eng ist die Verbindung des Marktes mit dem Grafengeschlecht der Schenken von Stauffenberg.
Eine Rückblende ins 19. Jahrhundert zeigt ein für die Stauffenbergs wichtiges Ereignis: König Ludwig II. erhob einen Zweig des reichsritterlichen freiherrlichen Geschlechts der Schenken von Stauffenberg in der Person des damaligen Präsidenten der erblichen Reichsräte der Krone Bayerns in den Grafenstand. In Oberfranken, in Württemberg und im bayerischen Schwaben hatte die Familie Besitzungen, so auch in Jettingen. Im hiesigen Schloss kam Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg, der Urenkel des oben erwähnten ersten Grafen von Stauffenberg, am 15. Nov. 1907 zur Welt. Sein Vater Alfred hatte bis 1918 das Amt eines Oberhofmarschalls am Württembergischen Königshof in Stuttgart inne und verblieb noch Jahre im Dienst der Hofkammer. Im Alten Schloss in Stuttgart wuchs der junge Claus mit seinen beiden Brüdern auf. Über die großmütterliche Ahnenreihe, der Mutter von Claus, einer Gräfin von Uxküll-Gyllenland, durften sich die Söhne als Ururenkel des Siegers von Waterloo, des Marschalls Gneisenau, bezeichnen.

Bueste
Bronzebüste
Es ist fast unmöglich, mit diesen knappen Zeilen einer gebührenden Würdigung der Person Graf von Stauffenbergs und  seiner historischen Tat auch nur andeutungsweise gerecht zu werden. Das Attentat auf Hitler, das nach mehreren missglückten Anläufen ausgeführt wurde, löste Claus von Stauffenberg in der Lagebesprechung im Führerhauptquartier am 20. Juli 1944 aus. Die Folgen sind bekannt: Hitler überlebte den Bombenanschlag, Generaloberst Fromm scherte aus den Umsturzplanungen in Berlin aus, und Oberst Stauffenberg wurde mit drei seiner Kameraden im Hof des Oberkommandos des Heeres erschossen.

180 bis 200 Todesopfer forderte Hitlers Blutjustiz unter den Verschwörern. Mit dem 20. Juli 1944 endete die Geschichte des organisierten Widerstands in Deutschland. Mit ihm starb eine Elite von Deutschen, aus vielen Schichten und aus beiden Bekenntnissen, von Parteigängern der Sozialdemokratie und konservativen Rechten, von Soldaten, von Geistlichen und von Männern der Wirtschaft zusammengesetzt, grausam. Ihre Bemühungen mit dem Ziel, die Einheit Deutschlands zu erhalten und in einer revolutionären schöpferischen Neugestaltung des Reichs in einem neuen Europa zu verwirklichen, scheiterten. Die militärische Katastrophe nahm ihren Gang.

Seit 1943 stand Stauffenberg im Zentrum der „Widerstandsbewegung“ gegen die Despotie und besaß durch seine Stellung als Chef des Stabes im Allgemeinen Heeresamt in Berlin eine führende Position im militärischen Bereich . Er wurde zur treibenden Kraft einer Erhebung, die zuletzt Umsturz und Tyrannenmord als unumgängliches Mittel zum Ziel der Reichserneuerung sah. Tatbereite und gleichgesinnte Männer schlossen sich an und wirkten mit Stauffenberg zusammen.

In seiner militärischen Laufbahn erwies sich Stauffenberg früh als kraftvolle Person mit ungewöhnlich erregenden Ansichten und einer großen Ausstrahlungskraft. Der Kriegsverlauf ersparte auch ihm nichts: Einmarsch ins Sudetenland, Polen- und Frankreichfeldzug, schwere Verwundung im Afrikafeldzug, immer wieder beauftragt mit höheren Stabsaufträgen. Also ein Soldatenleben, von der Pike auf gelernt, durchlebt und durchlitten bis hin zur letzten Konsequenz: der Aufopferung für eine bessere Zukunft des Vaterlandes.

Gedenktafel
Gedenktafel am Schloss Jettingen

Sein Mut, dem nationalsozialistischen Regime entgegenzutreten, aktiv militärischen Widerstand zu formen, das Attentat auf Hitler selbst auszuführen und durch den geplanten Staatsstreich den Rechtsstaat wiederzubegründen lässt ihn als Vorbild für nachfolgende Generationen unsterblich werden. Nicht nur sein Geburtsort ist zu Recht stolz darauf, eine solche Persönlichkeit ehren zu dürfen.

Aus Anlass des 100. Geburtstags Claus Schenk Graf von Stauffenbergs veranstaltete die 10. Panzerdivision der Graf-Stauffenberg-Kaserne in Sigmaringen zusammen mit dem Markt Jettingen-Scheppach deshalb am 14.11.2007, dem Vorabend seines Geburtstags, einen Festakt für geladene Gäste sowie anschließend den "Großen Zapfenstreich", welcher vom Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung unter Mitwirkung des Musikcorps der Bundeswehr durchgeführt und u.a. vom Bundesminister der Verteidigung, Dr. Franz Josef Jung, und dem Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, Dr. Günther Beckstein, abgenommen wurde (Bilder und Fotos hiervon finden Sie in unserer Bildergalerie).

Sein Kampf für die höchsten moralischen Grundsätze des eigenen Gewissens veranlasste Claus von Stauffenberg, sein Leben nicht nur für einen höheren Zweck einzusetzen, sodern es gar zu riskieren und letztlich zu verlieren. Die durch ihn gesetzten Zeichen für Recht, Freiheit und Menschlichkeit sind uns Erbe und Auftrag zugleich!

 

  • Dominikus Böhm, Architekt und einer der bedeutendsten Kirchenbaumeister das 20. Jh., geboren am 23.10.1880 in Jettingen, verstorben am 06.08.1955 in Köln-Marienburg
  • Isbabella Braun, Jugendbuchautorin und Herausgeberin der Jugendzeitschrift "Jugendblätter, geboren am 12.12.1815 in Jettingen, verstorben am 02.05.1886 in München
  • Johann Ernst Eberlin, Komponist, Hoforganist und Hofkapellmeister, Lehrer von Wolfgang Amadeus Mozart, geboren am 27.03.1702 in Jettingen, verstorben am 19.06.1762 in Salzburg
  • Heinrich Barthelmes, Musiker und Komponist, geboren am 31.08.1909 in Jettingen, verstorben am 29.06.1985 in Bamberg
  • Johann Evang. Breher, Pfarrer in Jettingen, Ehrenbürger, geboren am 18.12.1867, verstorben am 21.01.1921 (in Jettingen bestattet)
  • Franz Xaver Egger, Pfarrer in Jettingen, Ehrenbürger, geboren am 06.05.1866, verstorben am 30.07.1954 (in Jettingen bestattet)
  • Rosa Huber, Ehrenbürgerin, (in Jettingen bestattet)
  • Sebastian Bayer, Pfarrer in Freihalden, Ehrenbürger seit 1952, geboren am 12.04.1881 in Allmannshofen, verstorben am 30.06.1954 in Freihalden (in Freihalden bestattet)
  • Leonhard Moll, Pfarrer in Jettingen, Ehrenbürger seit 1953, geboren am 05.05.1892 in Premach (Ursberg), verstorben am 06.06.1962 in Ulm (in Jettingen bestattet)
  • Josef Biberacher, Hauptlehrer in Scheppach, Ehrenbürger seit 1958, geboren am 23.11.1892 in Neu-Ulm, verstorben am 17.11.1979 in Markt Oberdorf (in Scheppach bestattet)
  • Alois Böhm, Bürgermeister in Jettingen, Ehrenbürger seit 1973, geboren am 28.09.1903 in Jettingen, verstorben am 06.05.1975 in Jettingen (in Jettingen bestattet)
  • Alois Brauner, Pfarrer in Scheppach, Ehrenbürger seit 1978, geboren am 04.01.1908 in Salisfeld (Sudetenland), verstorben am 23.02.1997 in Günzburg (in Scheppach bestattet)
  • Karl Mayer, Bürgermeister in Freihalden und Jettingen-Scheppach, Ehrenbürger seit 1986, geboren am 11.08.1916 in Freihalden, verstorben am 29.06.1992 in Jettingen-Scheppach (in Freihalden bestattet)
  • Ernst Walz, Bürgermeister in Jettingen und Jettingen-Scheppach, Ehrenbürger seit 2000, geboren am 20.10.1925, verstorben am 21.05.2003 in Krumbach (in Jettingen bestattet)
  • Karl König, Rektor in Jettingen-Scheppach, Ehrenbürger seit 1996, geboren am 21.07.1928
  • Anna Schenk Gräfin von Stauffenberg, Ehrenbürgerin seit 1997, geboren am 13.12.1923
Druckansicht Seitenanfang